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Der Code des Lebens << zurück
Eine Kommunikation folgt ganz bestimmten Regeln, die immer gleich sind,
ob sich um eine Unterhaltung zwischen zwei Menschen handelt oder ob der
Austausch zwischen zwei Computern stattfindet - auf beiden Seiten, der
des Senders und der des Empfängers müssen gemeinsame konventionelle
Elemente vorhanden sein. Mit anderen Worten, wir haben in uns offensichtlich
Elemente, die eine Verbindung zu einer Pflanze bzw. einem Tier herstellen
können. spirituelle Kommunikation genannt. Wo aber finden wir die Elemente, die uns zu einer spirituellen Kommunikation befähigen? In den Genen?, im Gehirn? Wenig wahrscheinlich! Schon Rupert Sheldrake, der bekannte englische Biologe, hat, wenn auch mit anderem Schwerpunkt, ein Feld postuliert, er nannte es morphisches Feld. Ich habe diesen Begriff übernommen, auch wenn die formative Gestaltwerdung des Embryos oder der Blüten einer Pflanze aus identischen Zellen, bis vor wenigen Jahren noch das größte biologische Rätsel, heute nicht mehr ganz so rätselhaft sind. In diesem morphischen Feld befindet sich der sogenannte Lebens-Code oder "Der Code des Lebens". Dort finden wir die Quelle zu Emotionen, zu Telepathie, zur spirituellen Kommunikation mit Tieren und Pflanzen. Seit Jahrmillionen werden das Gelernte, die Gefühle, Erfahrungen wie auf eine Festplatte abgespeichert. Nichts geht je verloren. Durch unsere pflanzliche und tierische Vergangenheit haben wir die gemeinsamen Elemente, die für die Kommunikation Voraussetzung sind. Der Lebens-Code (L-C) unterliegt täglichen Anpassungen, sei es durch Menschen, durch Landschaften, durch Erfahrungen. Alle Organismen sind über die morphischen Felder miteinander verknüpft und beeinflussen sich gegenseitig. Dabei gilt das Prinzip, je ähnlicher, desto stärker sind die kommunikativen Feldverbindungen. Aus was bestehen die Felder? Genauso wie das Feld der Gravitation oder andere Felder, kann auch das morphische Feld mit dem zur Verfügung stehenden Instrumentarium nicht gemessen werden. Auch die Erdanziehungskraft kann nur durch Fernwirkung auf Materie nachgewiesen werden, nicht aber direkt! Die Theorie des Code-des-Lebens ist keine reine Spekulation. Ich habe die Hypothesen konsequent aus Phänomenen abgeleitet, für die es auch keine anderweitige wissenschaftliche Grundlage gibt. Die Theorie ist im Kern plausibel und ich bin sehr überzeugt, dass sie der Wahrheit sehr nahe kommt.
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Carl
Anton Weber 77955 Ettenheim Bei diesen unten angeführten Online-Shops können Sie bequem das Buch bestellen.
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Download ° Teil 7
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